Aus meiner Praxis

Ab 1. Mai 2017 in freiberuflicher Praxis

Der „Tag der Arbeit“ wird mein erster Rententag sein. Wer mich kennt, weiß, dass der Rentenbeginn nicht das Ende meiner Arbeit bedeutet. Ich arbeite freiberuflich weiter. Meine Tätigkeiten als Supervisorin, als Coach, als Mediatorin und als Organisationsberaterin sowie Fortbildnerin machen mir einfach viel Freude. Es ist schön, das eigene Wissen, die lange berufliche Erfahrung und die vielfältigen Feldkompetenzen anderen,  inzwischen oft auch jüngeren, Leitungskräften und Teams zur Verfügung zu stellen. Oder auch anderen Beraterinnen und Beratern, bzw. Lernsupervisanden unterstützend und ausbildend zur Seite zu stehen. So werde ich von einer Supervisorin, die intern im Bemühen um den Blick von außen tätig war, zu einer externen Supervisorin, die viel von innen kennt.

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Kontrollsupervisionsgruppe mit dem Schwerpunkt Interne Supervision

Da ich jetzt einige Male angesprochen worden bin, ob ich nicht eine Kontrollsupervisionsgruppe einrichten könne, damit Supervisanden von meinem großen Erfahrungsschatz in der Organisationsinternen Supervision profitieren könnten, starte ich ein Interessensbekundungsverfahren. Welche Supervisorinnen und Supervisoren, die als Organisationsinterne oder als Frei-bzw. Nebenberufler schwerpunktmäßig in einer oder zwei Organsiationen arbeiten, hätten Interesse an einer solchen Gruppe? Bitte melden Sie sich bei mir. Email an email@kaethekruse-berlin.de

Ich würde in der Gruppe gerne einen Schwerpunkt auf das Verstehen der Organisationsdynamiken legen, die Spannungen produzieren und im individuellen Verhalten ausagiert werden. Das Unbewußte und Unterbewußte in Organisationen und seine Wirkungen sollen zudem eine Rolle spielen.  

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Intervisionsgruppe für neu ernannte Schulleiterinnen und Schulleiter ab Oktober 2015

Seit 2012 arbeitet eine achtköpfige Intervisionsgruppe erfahrener Schulleiter/-innen unter meiner Leitung. Sie erleben diese Form der gemeinsamen Reflexion ihres Leitungshandelns als außerordentlich hilfreich. Jetzt biete ich auch für die neuernannten Schulleiterinnen und Schulleiter der beruflichen und zentral verwalteten Schulen eine Intervisionsgruppe an. Nach der „Arbeitsanweisung zur ….Besetzung von Funktionsstellen in der Berliner Schule“ gilt in der zweijährigen Berufseingangsphase die Verpflichtung zur Fortbildung (vergl. 3.16). Die Intervisionsgruppe ist eine der möglichen Fortbildungsformen. Folgende Termine sind in 2015 vorgesehen: 8. Oktober, 5. November und 10. Dezember, jeweils donnerstags von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Bitte wenden Sie sich an mich, wenn Sie mitmachen möchten.

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Konfliktmanagement als Führungsaufgabe

Am 19. und 20. November 2015  (Donnerstag, 9:00 – 17:00  Uhr, Freitag, 9:00 bis 15:00 Uhr) findet im LISUM in Ludwigsfelde der neue Basiskurs Konfliktmanagement statt. Sie können sich anmelden über www.lisum.berlin-brandenburg.de, wenn das neue Programm für das Schuljahr 2015/16 erscheint.

Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:  intrapsychische Konflikte; Konflikte zwischen Menschen und zwischen Gruppen, bzw. innerhalb von Gruppen; Eskalationsstufen und Selbstansteckungsmechanismen im Konflikt; Grenzen der Selbsthilfe bei der Konfliktbearbeitung; konfliktpräventives Führungshandeln durch Erwartungsmanagement und klares Entscheidungsverhalten.

Die spezifischen Konfliktlinien in Organisationen, respektive Schulen, werden im Mittelpunkt des Aufbauseminars stehen. Spezifische Konflikte in Veränderungsprozessen ebenfalls.

In beiden Seminaren können konkrete Beratungsanliegen aus dem Führungsalltag eingebracht werden.

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Supervision und der Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin

Im Juli 2013 ist der überarbeitete und weiterentwickelte Handlungsrahmen Schulqualität veröffentlicht worden. Was mich besonders freut:
Im Qualitätsbereich 3  Schulmanagement wird unter 3.1  Führungsverantwortung unter Gesamtverantwortung folgender Indikator aufgeführt:

Die Schulleiterin / der Schulleiter nimmt bei Bedarf Unterstützungsmaßnahmen wie Supervision und Coaching in Anspruch, um die eigene Führungskompetenz weiterzuentwickeln.

Nachdem 2004 ein neues Schulgesetz erlassen wurde, das den Schulleitungen Dienstvorgesetztenfunktionen übertrug,  hat es fast zehn Jahre gedauert, bis die Supervision als wissenschaftlich fundiertes und praxisorientiertes Beratungsformat Eingang in die Qualitätssicherungsverfahren der Senatsverwaltung für Bildung fand. Engagement für die Sache zahlt sich auf Dauer doch aus.

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