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Zur Person

Käthe Kruse, *1951, Diplom-Pädagogin, Supervisorin DGSv und Mediatorin.

Perelsplatz 16
12159 Berlin - Friedenau
Tel. 030 - 851 51 07,
mobil 0173 - 605 82 71.
email@kaethekruse-berlin.de,
www.kaethekruse-berlin.de

Supervisorische Qualifikation

Supervisionsausbildung 1993–1995 bei
TOPS Berlin: Dr. Cornelia Edding,
Dr. Klaus Doppler, Prof. Dr. Karlheinz Geißler,
Prof. Dr. Winfried Münch und andere.

Abschlussarbeit über Supervision im interkulturellen Kontext.

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv), Teilnahme am Projekt Qualitätsentwicklung, Qualitätsberaterin.

Vielfältige Supervisionserfahrung im
Öffentlichen Dienst, bei Verbänden,
gGmbH's und NGO's in den Bereichen: Leitungssupervision (Coaching), Fall- und Teamsupervision, Organisationsberatung sowie Strategieworkshops und Personalentwicklung.

Mediatorische Qualifikationen

Kompaktlehrgang für Wirtschaftsmediation 2003/2004 „Konfliktmanagement und Mediation in Organisationen“.
Rudi Ballreich, Dr. Friedrich Glasl,
Ljubjana Wüstehube, alle Mediationstrainer beim Bundesverband für Mediation (BM);
Dr. Klaus Antons, Trainer für Gruppendynamik im DAGG;
Kontrollsupervision: Roland Kunkel, step Berlin.

Erfahrungen im Konfliktmanagement aus langjähriger Leitungs- und Beratungspraxis: Fusion von Bildungseinrichtungen, Umsetzung der Berliner Verwaltungsreform, Bezirksfusionen, Umsetzung von Haushaltskürzungen, Ost-West-Projekte.

Beruflicher Hintergrund

Seit Mai 2002 Supervisorin im Berliner Landesinstitut für Schule und Medien, Qualifizierung und Beratung von Schulleitungen und Schulaufsicht (u.a. Umsetzung neues Schulgesetz).

1990–2002 Leiterin der Internationen Begegnungsstätte Jagdschloss Glienicke und ab 1997 auch der Heimvolkshochschule, beides Einrichtungen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport in Berlin mit dezentraler Fach- und Ressourcenverantwortung.

1991–1993 Vorstandsmitglied im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB).

1979–1990 Jugendpolitische Referentin der Evang. Landeskirche Berlin-Brandenburg, Berlin-West.

1980–1981 Landesjugendringvorsitzende Berlin.

1978/79 Projektmitarbeiterin der Evang. Kirche in Hessen und Nassau.

1971–1977 Studium der Pädagogik, Politik, Soziologie und Psychologie in Marburg. Diplomabschluss im Schwerpunkt „Außerschulische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung“.

Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

Mein Motto

Denken folgt auf Schwierigkeiten und geht Handeln voraus.

Innehalten und Nachdenken ist im Sinne eines guten Selbstmanagements von Zeit zu Zeit erforderlich. Beratung unterstützt diesen Prozess. Neu ausgerichtet und mit frischen Kräften kann dann weitergearbeitet werden. Investition in professionelle Beratung zahlt sich aus.

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