Aus meiner Praxis

Konfliktmanagement als Führungsaufgabe

Am 19. und 20. November 2015  (Donnerstag, 9:00 – 17:00  Uhr, Freitag, 9:00 bis 15:00 Uhr) findet im LISUM in Ludwigsfelde der neue Basiskurs Konfliktmanagement statt. Sie können sich anmelden über www.lisum.berlin-brandenburg.de, wenn das neue Programm für das Schuljahr 2015/16 erscheint.

Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:  intrapsychische Konflikte; Konflikte zwischen Menschen und zwischen Gruppen, bzw. innerhalb von Gruppen; Eskalationsstufen und Selbstansteckungsmechanismen im Konflikt; Grenzen der Selbsthilfe bei der Konfliktbearbeitung; konfliktpräventives Führungshandeln durch Erwartungsmanagement und klares Entscheidungsverhalten.

Die spezifischen Konfliktlinien in Organisationen, respektive Schulen, werden im Mittelpunkt des Aufbauseminars stehen. Spezifische Konflikte in Veränderungsprozessen ebenfalls.

In beiden Seminaren können konkrete Beratungsanliegen aus dem Führungsalltag eingebracht werden.

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Supervision und der Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin

Im Juli 2013 ist der überarbeitete und weiterentwickelte Handlungsrahmen Schulqualität veröffentlicht worden. Was mich besonders freut:
Im Qualitätsbereich 3  Schulmanagement wird unter 3.1  Führungsverantwortung unter Gesamtverantwortung folgender Indikator aufgeführt:

Die Schulleiterin / der Schulleiter nimmt bei Bedarf Unterstützungsmaßnahmen wie Supervision und Coaching in Anspruch, um die eigene Führungskompetenz weiterzuentwickeln.

Nachdem 2004 ein neues Schulgesetz erlassen wurde, das den Schulleitungen Dienstvorgesetztenfunktionen übertrug,  hat es fast zehn Jahre gedauert, bis die Supervision als wissenschaftlich fundiertes und praxisorientiertes Beratungsformat Eingang in die Qualitätssicherungsverfahren der Senatsverwaltung für Bildung fand. Engagement für die Sache zahlt sich auf Dauer doch aus.

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Projekt: Gewinnung von Nachwuchs für pädagogische Leitungspositionen

Im Zeitraum bis zum Sommer 2017 werden im Bereich der beruflichen Schulen in Berlin fast 200 Führungspositionen vakant und müssen nachbesetzt werden. Das Referat Berufliche und zentral verwaltete Schulen hat deshalb ein Projekt zur Gewinnung und Qualifizierung von Nachwuchskräften aufgelegt. Flankiert werden die einzelnen Angebote jeweils von einer dialogisch angelegten Großveranstaltung pro Schuljahr für am Aufstieg  interessierte Lehrkräfte. 2012 haben wir mit einem Orientierungsworkshop „Leitungsverantwortung übernehmen?“ begonnen. 2013 standen „Dimensionen projektorientierter Führung“ im Focus. 2014 ging es um lebensphasenorientierte Personalentwicklung „Lebensphase – Führungseinstieg – Folgen“. Für 2015 sind wir in der Planungsphase.

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Leitungssupervision und Coaching

Wenn Sie als Schulleiter/-in oder als Abteilungsleiter/-in im Bereich der beruflichen und zentral verwalteten Schulen der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Forschung arbeiten, können Sie meine Leistungen ohne eigene Kostenbeteiligung in Anspruch nehmen. Für meine Arbeit gilt das Prinzip: Verschwiegenheit im Persönlichen, Offenheit im Strukturellen. Als organisationsinterne Supervisorin muss und will ich der Schulaufsicht Rückmeldungen über Probleme geben, die eher im System als im Verantwortungsbereich des Pädagogischen Leitungspersonals liegen. Bitte setzen Sie sich mit mir telefonisch unter der Nummer 4226 3412 in Verbindung, wenn Sie sich beraten lassen möchten.

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Verpflichtende Fortbildung in der Berufseingangsphase für Schulleitungspersonal

Für alle Schulleiterinnen und Schulleiter, ihre Stellvertreter/-innen und die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter der Oberstufenzentren gilt in der zweijährigen Berufseingangsphase (Zeitraum der Probezeit) die Verpflichtung zur Fortbildung. Das ist in der „Arbeitsanweisung zur Regelung des Verfahrens zur Besetzung von Funktionsstellen in der Berliner Schule nach Ausschreibung ab 01.04.2013“ festgelegt worden.

Die Fortbildung soll durch Seminare (Themen: Führen und Managen, Personalentwicklung, Schul- und Qualitätsentwicklung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamentwicklung), durch Coaching, Mentoring und Austauschgruppen erfolgen (vergl. 3.16 der Arbeitsanweisung). Die Schulaufsicht soll in halbjährlich geführten Beratungs- und Rückmeldegesprächen u.a. mögliche Fortbildungsbedarfe erheben und entsprechende Hinweise geben.

Nutzen Sie die Angebote in der Modularen Fortbildung des LISUM, wenn Sie keinen Platz in den Qualifizierungsreihen bekommen haben.

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